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Gemeinde Kirchheim in Unterfranken  |  E-Mail: verwaltungsgemeinschaft@kirchheim-ufr.de  |  Online: http://www.kirchheim-ufr.de

Aktuelles aus dem Gemeinderat - Sitzung vom 17. Mai 2018

 

Kurz notiert aus der Sitzung des Gemeinderats vom 19.04.2018.

 

Ersatzneubau der Sportplatzbrücke –

Abschluss einer Baudurchführungsverein-barung mit der DB Netz AG

 

Für den Ersatzneubau der Sportplatzbrücke ist nach Abschluss der Kreuzungsvereinbarung eine Baudurchführungsvereinbarung (BDV) abzuschließen. Die BDV wurde von der DB Netz erstellt und regelt unter anderem die Verantwortlichkeiten bei der Baudurchführung, die Zuständigkeiten und die Sicherungsmaßnahmen.

 

Der Gemeinderat stimmte dem Abschluss einer Baudurchführungsvereinbarung (BDV) mit der DB Netz AG für den Ersatzneubau der Sportplatzbrücke einstimmig zu.

 

 

Radweg entlang der Staatstraße 511

zwischen Kirchheim und der Landesgrenze - Festlegung bezüglich der Ausführung eines Brückenbauwerks über den Rimbach

 

Bezüglich des Baus des Radwegs entlang der Staatsstraße (St) 511 zwischen Kirchheim und der Landesgrenze gab es weitere Absprachen mit Herrn Marin vom Staatlichen Bauamt und Herrn Braun vom Ingenieurbüro „planungsschmiede“.

 

Im Zuge des Baus wird ein Teil des Radwegs auf Wunsch der Gemeinde als Wirtschaftsweg verstärkt ausgebaut, da eine Einfahrt in die nebenliegenden Grundstücke zukünftig nicht mehr direkt von der St 511 erfolgen kann. Die Kosten des verstärkten Ausbaus sind von der Gemeinde zu übernehmen, entsprechende Mittel sind im Haushalt bereitgestellt.

 

Der künftige Wirtschaftsweg erschließt ab der Zufahrt zur Norma in südliche Richtung insgesamt 4 Grundstücke, ab der Zufahrt zur Firma Brückner in nördliche Richtung insgesamt 5 Grundstücke.

 

Bei den Planungen für den Radweg wurde festgestellt, dass auch der Durchlass des Rimbach unter der Fahrbahn der St 511 erneuert werden muss. Vom Ingenieurbüro wurden der Fachabteilung im Staatlichen Bauamt verschiedene Varianten für die Erneuerung vorgestellt. Seitens der Fachabteilung wird aus verschiedenen Gründen ein neues Brückenbauwerk für erforderlich gehalten. Somit führt der nebenliegende Radweg in diesem Bereich über das Brückenbauwerk, welches für diese Zwecke auf Kosten des Staatlichen Bauamts entsprechend verbreitert wird. Die Unterhaltslast für das Brückenbauwerk zum Zwecke des Radwegs liegt beim Staatlichen Bauamt.

 

Falls der Radweg über das Brückenbauwerk auch von landwirtschaftlichen Fahrzeugen befahren werden soll, muss dieses noch größer dimensioniert werden. Somit wären anstatt 2,50 Meter Breite dann 4 Meter Breite inklusive Absturzsicherung erforderlich. Der Kostenanteil (Baukosten und Ablösebetrag) der Gemeinde für die Aufdimensionierung würde sich in diesem Falle grob geschätzt auf rund 100.000 Euro belaufen.

 

Aus Sicht der Verwaltung ist eine Befahrbarkeit des Brückenbauwerks für landwirtschaftliche Fahrzeuge und somit ein durchgängiger Wirtschaftsweg aufgrund der zu erwartenden Bau- und Unterhaltskosten nicht erforderlich.

 

Es wurde daher vorgeschlagen den Wirtschaftsweg wie geplant zu bauen, allerdings das Brückenbauwerk nur für den Radverkehr vorzusehen und entsprechend zu dimensionieren. Somit wäre der Wirtschaftsweg für den landwirtschaftlichen Verkehr nicht durchgängig von beiden Seiten aus befahrbar. Für das Bewirtschaften der Grundstücke ergeben sich damit aber aus Sicht der Verwaltung keine gravierenden Nachteile, da die jeweiligen Grundstücke entlang des künftigen Wirtschaftsweges über diesen jeweils direkt an- und abgefahren werden können.

 

Der Gemeinderat stimmte dem Neubau des Brückenbauwerks über den Rimbach im Zuge des Radwegebaus entlang der Staatsstraße 511 zwischen Kirchheim und der Landesgrenze für die Zwecke des Radwegs zu. Ein Ausbau des Brückenbauwerks und eine damit verbundene Aufdimensionierung des Bauwerks für den landwirtschaftlichen Verkehr werden Seitens der Gemeinde Kirchheim aus wirtschaftlichen Gründen für nicht erforderlich gehalten.

 

 

Im Nachgang der Sitzung ergab sich Mitte Juni eine neue Planungssituation. Nach aktuellem Stand wird nun doch kein Brückenbauwerk für den Radweg gebaut, sondern ein Durchlass mit Verrohrung. Dieser kann nun auch von landwirtschaftlichen Fahrzeugen ohne Überbreite befahren werden!

 

 

Neubaugebiet Am Schoppen - Beauftragung der Straßenbeleuchtungsanlage

 

Für das Neubaugebiet „Am Schoppen“ wurden von der Main-Donau Netzgesellschaft (MDN) drei Vorschläge für die Installation der Straßenbeleuchtungsanlage im dortigen Bereich unterbreitet.

 

Die Kosten für die Neuanschaffung inklusive der erforderlichen Kabelverlegung belaufen sich auf knapp 22.200 Euro bis 28.100 Euro je nach Ausführung.

 

Seitens der Verwaltung wurde vorgeschlagen, die Straßenbeleuchtungsanlage im dortigen Bereich bei der MDN zu beauftragen, die Abrechnung der Kosten erfolgt vorab über das Baukonto über den Erschließungsträger KFB.

 

Nach kurzer Diskussion stimmte der Gemeinderat einstimmig der Beauftragung der Errichtung der Straßenbeleuchtungsanlage bei der Main-Donau-Netzgesellschaft für das Neubaugebiet „Am Schoppen“ zu. Als Ausführungsvariante wurden die 12 Leuchtpunkte des Typs „Itron One“ zum Preis von knapp 22.200 Euro beschlossen.

 

 

Sanierung der Ortsdurchfahrt Mergentheimer Straße in Kirchheim - Sachstand

 

In der Sitzung vom 18.05.2017 wurde vom Gemeinderat beschlossen, die Ortsdurchfahrt (OD) Mergentheimer Straße zu sanieren, in der Sitzung vom 19.04.2018 wurde letztmalig über den Sachstand informiert.

 

Die notwendigen Planunterlagen wurden damals zeitnah an das Staatliche Bauamt Würzburg weitergeleitet, konnten dort aber aufgrund einer hohen Arbeitsbelastung bisher nicht geprüft werden. Diese Prüfung ist erforderlicher Teil des Förderantrags bei der Regierung von Unterfranken. Daher wird es notwendig sein, die Ausschreibung in Richtung Herbst 2018 zu verschieben, da dies nach aktuellem Sachstand nicht vorher möglich ist.

 

Die Verschiebung führt auch dazu, dass es zu einer parallelen Sperrung der Mergentheimer Straße und der Sportplatzbrücke kommen wird. Die Bauzeit für die Sanierung der OD mit den beschlossenen Sanierungen an den Abwasserleitungen wird derzeit auf ein Jahr veranschlagt.

 

Zur Vorbesprechung einer möglichen Umleitung gab es eine Verkehrsschau unter Beteiligung der Polizei, des Staatlichen Bauamts und des Landratsamtes. Ergebnis ist, dass die Umleitung des Pkw- und Lkw-Verkehrs über die Ortsverbindungsstraße Gaubüttelbrunn-Kirchheim als einzige räumlich nahe Variante möglich erscheint. Eine weiträumige, überörtliche Umleitung wird als nicht möglich angesehen, u.a. auch, da sehr viel innerörtlicher Lkw-Verkehr dadurch nicht erfasst werden würde.

 

Eine entsprechende Besprechung zur Erörterung der weiteren Vorgehensweise fand unter Beteiligung von Herrn Braun, Büro „planungsschmiede“ und Herrn Scheidler, Ingenieurbüro IBU in der Verwaltung statt.

 

1. Bürgermeister Jungbauer informierte das Gremium ausführlich über den aktuellen Sachstand; aufgrund der Kanalsanierung ist eine Vollsperrung während der Bauarbeiten wirtschaftlich und auch vom Ablauf her sinnvoll und wird so von beiden beteiligten Ingenieurbüros empfohlen. Laut Polizei und Landratsamt besteht kein sachlicher Grund für eine gewichtsmäßige Beschränkung der Burkardstraße und der Vorstadt sowie der Ortsverbindungsstraße während der Umleitung des Verkehrs über diese Bereiche.

 

Es ist mehr als fraglich, ob es sinnvoll ist, beide Bauprojekte fast zeitgleich durchzuführen. Fakt ist, der Bau der Sportplatzbrücke kann aus den bekannten Gründen nicht verschoben werden. Ursprünglich war geplant, die Ortsverbindungsstraße Kirchheim-Gaubüttelbrunn 2020 zu sanieren. Aus verschiedenen Gründen kann diese Maßnahme nicht vorverlegt werden, z.B. bereits auf 2019.

 

Es gab im Gemeinderat eine rege Diskussion zu diesem Punkt, da Einigkeit herrschte keine Parallelsperrung der Sportplatzbrücke und der Mergentheimer Straße für einen längeren Zeitraum durchzuführen.

 

Es wurde daher vereinbart mit dem Staatlichen Bauamt Gespräche über eine Verschiebung der Sanierungsmaßnahme auf das Jahr 2020 vorzunehmen. Einigkeit bestand im Gremium auch, dass die Erschließung des Bereichs „Kirchheim-Süd“ und der Bau des Gehwegs dort absolute Priorität hat und daher bereits bis zum Ende dieses Jahres erfolgen muss.

 

Im Nachgang der Sitzung ergab sich Mitte Juni eine neue Planungssituation. Den derzeitigen Sachstand finden Sie im Artikel auf Seite 6 des Mitteilungsblattes.

 

 

Sanierung der Ortsdurchfahrt Mergentheimer Straße in Kirchheim - Beauftragung eines Ingenieurbüros für die Beweissicherung

 

Für die Sanierung der Mergentheimer Straße, des Gehwegs und der Kanalsanierung ist eine Beweissicherung an den dortigen Anwesen notwendig. Durch das Büro „planungsschmiede“ wurden Angebote bei verschiedenen Anbietern für die Leistungen im notwendigen Umfang eingeholt. Insgesamt wurden vier Büros angefragt, zwei Angebote wurden abgegeben.

 

Nach kurzer Diskussion wurde der Tagesordnungspunkt vertagt, bis die offenen Punkte zur Sanierung und insbesondere die Zeitschiene geklärt sind.

 

 

Sanierung der Ortsdurchfahrt Mergent-heimer Straße in Kirchheim - Erweiterung/Erneuerung der Stromversorgung –

Zustimmung zur Trassenführung

 

Im Rahmen der Sanierung der Ortsdurchfahrt Mergentheimer Straße sollen die Elektroleitungen für die Hausanschlüsse sowie die Straßenbeleuchtung in diesem Bereich erneuert und der Anschluss zum Bereich „Kirchheim-Süd“ hergestellt werden.

 

Von den Überlandwerken Schäftersheim wurden über die EPG Ingenieurgesellschaft der Verwaltung entsprechende Planungen für eine Trassierung der Leitungsführungen vorgelegt.

 

Der Gemeinderat stimmte den Ausführungsplanungen für die Erweiterung, bzw. Erneuerung der Stromversorgung in der Mergentheimer Straße wie vorgestellt einstimmig zu.

 

 

Beschaffung von Schutzhelmen für die

Freiwilligen Feuerwehren in der Gemeinde

 

Durch die Freiwilligen Feuerwehren Gaubüttelbrunn und Kirchheim wurde die Beschaffung von neuen Schutzhelmen im Vorfeld der Haushaltsberatungen angemeldet. Im Haushalt sind 10.000 Euro für die Ersatzbeschaffung eingestellt.

 

Mit den neuen Helmen sollen bereits vorhandene ausgetauscht werden, 25 Stück bei der Freiwilligen Feuerwehr in Gaubüttelbrunn und 20 Stück bei der in Kirchheim.

 

Nachdem in der jüngeren Vergangenheit bei Ersatzbeschaffungen der Helm Typ Rosenbauer Heros-Smart gekauft wurde, soll für den größeren Block nun auch wieder dieser Typ angeschafft werden.

 

Auf Ebene der Verwaltungsgemeinschaft wurden daher Angebote für die Ersatzbeschaffung eingeholt, da auch die Wehren der Gemeinde Geroldshausen größere Mengen benötigen.

 

Die Firma Handelsforum aus Würzburg bot die 45 Helme im Zuge der Sammelbeschaffung zum Preis von knapp 8.700 Euro an.

 

Der Gemeinderat Kirchheim stimmte der Ersatzbeschaffung der Schutzhelme einstimmig zu.

 

 

Projekt der Hochschule für angewandte

Wissenschaft Würzburg/Schweinfurt

 

Über die Interkommunale Allianz „Fränkischer Süden“ wurde von der Gemeinde das Anwesen Würzburger-Straße 10 für ein Projekt der Hochschule für angewandte Wissenschaft Würzburg/Schweinfurt (früher FHWS) für den Masterstudiengang „Architektur“ gemeldet. Dabei werden das Gebäude, der Zustand und die Bausubstanz erfasst und ausgewertet. Für die Gemeinde fallen hierfür keine Kosten an.

 

Neubaugebiet Am Schoppen

 

Aktuell sind bisher neun Beurkundungen vollzogen, weitere 6 Reservierungen sind noch offen. Baubeginn ist für die kommende Woche geplant mit Erdbau, ein Bauzeitenplan liegt noch nicht vor. Das Baugebiet muss an die Gemeinde vollerschlossen bis zum 30.04.2019 von der Firma Konrad Bau übergeben werden.

 

Bezüglich des Lärmschutzes sind 1. Bürgermeister Jungbauer und das Ingenieurbüro „plan2o“in Kontakt mit der Deutschen Bahn. Die Errichtung ist im Zuge der Lärmschutzarbeiten der DB AG im Bereich Kirchheim für 2019 geplant, Details sind noch zu klären.

Der wasserrechtliche Auftrag wurde von Herrn Bauer ausgearbeitet und soll demnächst eingereicht werden.

 

Hinsichtlich der Trassierung Strom gab es ein Baustellengespräch, auch mit der Telekom. In diesem Zusammenhang wird von der N-Ergie ein neues Kabel verlegt ab der Einmündung Kleinrinderfelder Straße. Die bestehenden Häuser haben bereits Erdverkabelung. Ein Trassierungsplan wurde vorgestellt und vom Gemeinderat so genehmigt.

 

 

Gewerbegebiet „Kirchheim-Süd“

 

Die Erdarbeiten für den Lebensmittelmarkt der Firma Norma haben Mitte Mai begonnen und sollen bis Mitte Juni abgeschlossen sein. Danach übernimmt der Generalunternehmer die Erstellung des Rohbaus. Bezüglich der Übernahme einer Abstandsfläche durch die Teilnehmergemeinschaft (TG) Kirchheim auf einem nebenliegenden Feldweg gab es vor der Sitzung eine außerordentliche Versammlung der TG. Dabei wurde mit großer Mehrheit beschlossen, die Fläche nicht an die Gemeinde zu verkaufen.

 

 

Auswertung Geschwindigkeitsmessanlagen

 

Aufstellort Vorstadt, Fahrtrichtung Kirchheim (erlaubte Höchstgeschwindigkeit 30 km/h): Im Zeitraum 05.03.-14.05.2018 wurden 34956 Fahrzeuge erfasst, somit durchschnittlich 500 am Tag. 66 fuhren bis 10 km/h (0,18%), 898 bis 20 km/h (2,57%), 4452 bis 30 km/h (12,73%), 16316 bis 40 km/h (46,67%), 11439 bis 50 km/h (32,72%), 1693 bis 60 km/h (4,84 %), 83 bis 70 km/h (0,24%) und 9 bis 80 km/h (0,02%).

 

Spitzenreiter/in lag bei 79 km/h. Die Quote der Geschwindigkeitsüberschreitungen liegt bei 84,5 %, die Durchschnittsgeschwindigkeit liegt bei 38 km/h!

 

Aufstellort Bahnstraße, Fahrtrichtung Wittighausen (erlaubte Höchstgeschwindigkeit 50 km/h): Im Zeitraum 05.03.-14.05.2018 wurden 29265 Fahrzeuge erfasst, somit durchschnittlich 418 am Tag. 39 fuhren bis 10 km/h (0,13%), 482 bis 20 km/h (1,65%), 1160 bis 30 km/h (3,96%), 1907 bis 40 km/h (6,52%), 7673 bis 50 km/h (26,22%), 12352 bis 60 km/h (42,21 %), 4810 bis 70 km/h (16,44%), 734 bis 80 km/h (2,51%), 88 bis 90 km/h (0,30%), 17 bis 100 km/h, 1 bis 110 km/h und 2 über 110 km/h.

 

Spitzenreiter/in lag bei 126 km/h. Die Quote der Geschwindigkeitsüberschreitungen liegt bei 61,5 %, die Durchschnittsgeschwindigkeit liegt bei 52 km/h!

 

 

Schwimmbad

 

Der Saisonbeginn war am 6. Mai 2018, die erste Woche lief wetterbedingt gut. Für den Kassendienst wird für die Ferienzeit noch Personal gesucht. Für die vorbereitenden Arbeiten am Badetag wurde ein neuer Mitarbeiter aus Kirchheim eingestellt. Seit heute läuft die Testphase mit der Einbindung des Öffnungsstatus des Schwimmbads über eine Webcam. Diese wurde im Sanitätsraum installiert. Die Webcam zeigt ein veränderbares Schild, mittels welchem die Öffnung vereinfacht im Internet veröffentlicht werden kann. Es wird von der Webcam nur das Schild aufgezeichnet, keine anderen Bereiche im Schwimmbad bzw. dem Kassenraum.

 

 

Neubau interkommunaler

Bauhof Verwaltungsgemeinschaft Kirchheim

 

Der Estrich wurde am Montag mit knapp drei Wochen Verzögerung eingebaut, der Grund der Verzögerung lag bei der ausführenden Firma. Als Trocknungszeit sind vier bis sechs Wochen veranschlagt, danach kann der Trockenbau fortgesetzt und mit den Fliesenarbeiten begonnen werden. Durch die Mitarbeiter des Bauhofs wurden die Außenrinnen am Gebäude gesetzt, ebenso die Leitungen für die Dachentwässerung fertig verlegt und angeschlossen.

Die übrigen Gewerke liegen im Zeitplan. Bezüglich der Planungen für das Außengelände gibt es einen überarbeiteten Entwurf im Hinblick auf das Salzsilo des Landkreises Würzburg, welches auf dem Gelände aufgebaut werden soll.

 

Dieses kann wie berichtet auch für den gemeindlichen Winterdienst verwendet werden, was Kosten von ca. 40.000 Euro spart. Der Standort ist neben der Einfahrt gewählt und wird aktuell baurechtlich mit dem Landratsamt abgeklärt. Danach kann eine Ausschreibung der Außenanlage erfolgen, so dass die Arbeiten im Sommer vergeben werden können.

 

 

Anbau Bürgerheim Gaubüttelbrunn

 

Die Lastplattenversuche durch den Bodengutachter haben ergeben, dass die Bodenverbesserungsarbeiten mit Schroppen und Schotter ausreichend und erfolgreich waren. Die Bodenplatte ist größtenteils betoniert, die Maurerarbeiten wurden begonnen. Laut aktuellem Bauzeitenplan sollen die Rohbauarbeiten bis Ende Juni abgeschlossen sein, danach können die Dachdecker- und Spenglerarbeiten beginnen. Bis Mitte Oktober soll der Anbau fertigerstellt und bezugsfertig sein.

 

 

Baumspende Karo

 

Durch Eva Boyks, Klimabotschafterin von Planet-for-Plants wurde die Ersatzpflanzung eines Baumes am Spielplatz angeregt. Die Firma Hans Kern Naturstein erklärte sich bereit, einen Ahorn Baum zu spenden, welcher von den Mitarbeitern des Bauhofs dann gesetzt wurde.

 

Termin:

 

Die nächste Sitzung des Gemeinderats ist am 12. Juli 2018 um 19:30 Uhr im Rathaus

 

 

 

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