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Gemeinde Kirchheim in Unterfranken  |  E-Mail: verwaltungsgemeinschaft@kirchheim-ufr.de  |  Online: http://www.kirchheim-ufr.de

Aktuelles aus dem Gemeinderat - Sitzung vom 26. Juli 2018

 

Kurz notiert aus der Sitzung des Gemeinderats vom 26.07.2018.

 

 

4. Änderung Bebauungsplan Gaubüttelbrunn "Hinter der Schule" - Vorschläge für die mögliche Ausgestaltung der Bebauungsplanänderung

 

Der Gemeinderat hat in seiner Sitzung vom 18.01.2018 das Büro Wegner Stadtplanung mit der Erstellung der notwendigen Unterlagen für die 4. Änderung des Bebauungsplans „Hinter der Schule“ in Gaubüttelbrunn zur Schaffung von innerörtlicher Wohnbaufläche auf der Teilfläche des Grundstücks 609/1 (ehemalige Friedhofserweiterung) beauftragt.

 

Zwischenzeitlich wurden vom Büro jeweils zwei Planvarianten für eine Einfamilienhausbebauung sowie eine Mehrfamilienhausbebauung mit den vorentwurflichen Überlegungen für die maßgeblichen Festsetzungen von Art und Maß der baulichen Nutzung und der möglichen Baugrenzen erstellt. Je nach Gebäudetypus hat man sich dabei an der umgebenden Bebauung orientiert, die entsprechenden Gebäude sind jeweils der Planungsvariante zugeordnet.

 

Der vorhandene Baumbestand kann bei keiner der Varianten erhalten werden, da ansonsten eine Bebauung des Grundstücks nicht möglich ist.

Die vier Planvarianten lagen dem Gemeinderat vor und wurden ausführlich in der Sitzung von dem Stadtplaner Herrn Wegner vorgestellt.

 

Dabei wurde ausgeführt, dass die bestehende Bruchsteinmauer, die sich im Eigentum der Gemeinde befindet, erhalten bleiben soll.

 

1. Bürgermeister Jungbauer schlug nach einer ausführlichen Debatte abschließend die Variante 2 zur Abstimmung vor. Der Gemeinderat entschied sich mit großer Mehrheit dafür, dass der Bebauungsplan die Bebauung des Grundstücks mit zwei Einfamilienhäusern zulässt, die Dachform muss dabei zur Straße hin geneigt sein.

 

Die entsprechenden Festsetzungen werden nun weiter ausgearbeitet und sind dann vom Gemeinderat im weiteren Verfahren zu beschließen. Nach Rechtskraft des Bebauungsplans wird die Veräußerung der Grundstücke im Ausschreibungsverfahren begonnen.

 

 

Neubaugebiet "Am Schoppen" - Beauftragung der Straßenbeleuchtungsanlage in der Carl-Schilling-Straße

 

Der Gemeinderat hat für das Neubaugebiet „Am Schoppen“ in der Sitzung vom 17.05.2018 die Straßenbeleuchtungsanlage bei der Main-Donau Netzgesellschaft (MDN) beauftragt.

 

Im Zuge der Erschließung des Neubaugebiets soll auch die Straßenbeleuchtungsanlage in der Carl-Schilling-Straße erneuert werden, da einige Lampenstandorte umgesetzt werden müssen.

 

Die Kosten für die Neuanschaffung belaufen sich bei der Verwendung des Typs Itron-One (gleicher Typ wie auch im Neubaugebiet) auf rund 14.300 Euro inklusive der erforderlichen Kabelverlegung.

 

Der Gemeinderat Kirchheim stimmt der Beauftragung der Errichtung der Straßenbeleuchtungsanlage bei der MDN für die Carl-Schilling-Straße einstimmig zu.

 

 

Festlegung einer Straßenbezeichnung für die Straßen im Neubaugebiet "Am Schoppen"

 

Der Gemeinderat hat sich erstmals mit der Festlegung der Straßennamen für den Bereich des Neubaugebiets „Am Schoppen“ in der Sitzung am 21.06.2018 befasst. Dabei wurde der Punkt einvernehmlich vertagt.

 

Die Flurlagebezeichnung für die Grundstücke lautet „Am Schoppen“. Dieser Name war auch die bisherige Bezeichnung und der Arbeitstitel für das Neubaugebiet, daher wurde vorgeschlagen, diese auch als zumindest eine Straßenbezeichnung dort zu verwenden. Die Grundstücke im Neubaugebiet, welche nur an der Carl-Schilling-Straße anliegen, würden die Nummerierung hierüber erhalten.

 

Seitens des Gemeinderats wurden verschiedene Straßennamen vorgeschlagen. Der Gemeinderat beschloss bei einer Gegenstimme, für das Neubaugebiet nur einen Straßennamen zu vergeben.

 

1. Bürgermeister Jungbauer stellte einen Vorschlag von Herrn Edgar Berthold vor, die Straße „Matthias-Karl-Straße“ zu benennen. Der Vorschlag mit ausführlicher Begründung wurde dem Gremium vorgestellt. Der Vorschlag „Matthias-Karl-Straße“ wurde anschließend bei einer Gegenstimme abgelehnt

 

Der Gemeinderat beschloss danach einstimmig für die Straßen im Neubaugebiet „Am Schoppen“ als Straßenname „Am Schoppen“ festzulegen. Die Straße ist nach der Erschließung als verkehrsberuhigter Bereich auszuweisen.

 

 

Sanierung der Ortsdurchfahrt Mergentheimer Straße in Kirchheim - Beauftragung des Neubaus einer Wasserleitung zum Anschluss des Bereichs "Kirchheim-Süd"

 

Im Rahmen der Erschließung des Bereichs „Kirchheim-Süd“ muss dort auch eine neue Wasserleitung verlegt werden. Diese wird an die bisherige Stichleitung im Bereich Mergentheimer Straße/Aufgang Sportplatzrampe bis zum Grundstück der Firma Norma verlegt. Für die anderen Grundstücke im Geltungsbereich sind entsprechende Hausanschlüsse mit vorgesehen, ebenso ein Oberflurhydrant.

 

Die Planung der Wasserleitung wurde vom Ingenieurbüro „planungsschmiede“ in Abstimmung mit der Verwaltung und den Mitarbeitern des Bauhofs vorgenommen.

 

Die notwendigen Arbeiten wurden beschränkt bei verschiedenen Firmen ausgeschrieben. 3 Angebote wurden abgegeben.

Das wirtschaftlichste Angebot kam von der Firma Konrad-Bau mit knapp 63.000 Euro. Das nächste Angebot lag um ca. 23.000 Euro darüber.

 

Der Gemeinderat Kirchheim beauftragte einstimmig die Firma Konrad-Bau mit dem Neubau der Wasserleitung für den Bereich „Kirchheim-Süd“.

 

 

Sanierung der Ortsdurchfahrt Mergentheimer Straße in Kirchheim - Beauftragung der Arbeiten im Erschließungsbereich "Kirchheim-Süd"

 

Wie in der Sitzung des Gemeinderats vom 21.06.2018 informiert sollen die Erschließungsarbeiten für den Bereich „Kirchheim-Süd“ im Zuge der vom Straßenbauamt vorbereitenden Arbeiten für den Radwegebau notwendigen Arbeiten an der Ortsdurchfahrt Mergentheimer Straße/Einmündung Sportplatzbrücke mit ausgeführt werden.

 

Die Arbeiten umfassen in gemeindlicher Baulast insbesondere den Gehwegneubau bis zum Anschluss an den bestehenden Gehweg Höhe Anwesen Mergentheimer Straße 21. Derzeit wird das Leistungsverzeichnis für die Arbeiten in gemeindlicher Baulast, aber auch die in Baulast des Staatlichen Bauamts noch erstellt. Ende Juli sollen die Arbeiten in einer beschränkten gemeinsamen Ausschreibung bei Firmen angefragt werden, die Submission soll dann Ende August/Anfang September erfolgen.

 

Die Kostenschätzung für den in gemeindlicher Baulast liegenden Teil wird derzeit auf Grundlage der aktuellen Planungen vom Ingenieurbüro „planungsschmiede“ erarbeitet. Das Büro schätzt die Kosten auf ca. 113.000 €.

 

Es wurde daher vorgeschlagen, den 1. Bürgermeister Jungbauer mit der Vergabe der in gemeindlicher Baulast notwendigen Arbeiten an den wirtschaftlichsten Anbieter zu ermächtigen. Alternativ zu diesem Vorgehen müsste eine Sondersitzung des Gemeinderats nach der Submission erfolgen, da die nächste reguläre Sitzung des Gremiums erst nach der Sommerpause war. Die Vergabe muss aber vor dieser Sitzung erfolgen, damit die Arbeiten bis Ende 2018 von der Baufirma durchgeführt werden können. Dies ist notwendig, da die Norma Ende 2018 eröffnet werden soll und bis dahin die Verkehrsanlagen fertiggestellt sein müssen.

 

1. Bürgermeister Jungbauer informierte über die am Sitzungstag stattgefundene Besprechung mit einem dortigen Grundstückseigentümer eines landwirtschaftlichen Anwesens in der Mergentheimer Straße, bei der nun eine einvernehmliche Einigung bezüglich der Zufahrtssituation erreicht werden konnte.

 

Der Gemeinderat Kirchheim ermächtigte den 1. Bürgermeister Jungbauer einstimmig mit der Vergabe der in gemeindlicher Baulast notwendigen Arbeiten an der Ortsdurchfahrt Mergentheimer Straße Kirchheim an den wirtschaftlichsten Anbieter auf Grundlage der durchgeführten Ausschreibung. Des Weitern war man sich einig, dass der Gehweg in diesem Bereich mit rotem Pflaster gestaltet werden soll.

 

 

Ersatzneubau der Sportplatzbrücke – Vergabe von Leistungen für die Verkehrsanlagenplanung - Gehwegverbreiterung zur Anbindung Sportplatzbrücke an die Mergentheimer Straße

 

In den Gemeinderatssitzungen vom 06.04.2017 und 01.03.2018 wurde das Ingenieurbüro „plan2o“ mit der Planung für die Verkehrsanlagenplanung im Rahmen des Neubaus der Sportplatzbrücke beauftragt.

 

Am 01.03.2018 wurde vom Gemeinderat beschlossen, auch die Anbindung der Sportplatzbrücke über die Rampe in Richtung zukünftiger Radweg zu verbessern und auf 150 cm Breite auszubauen. Die entsprechende Maßnahme der Gehwegverbreiterung wurde im Förderantrag für die Erneuerung der Brücke bei der Regierung von Unterfranken berücksichtigt.

 

Die Baukosten für die Gehwegverbreiterung werden derzeit auf rund 98.000 Euro (brutto) geschätzt. Vom Büro „plan2o“ liegt nun für die Planung und Bauleitung des Gewerks ein Angebot vor, welches sich auf rund 18.900 Euro (brutto) beläuft.

 

Weitere Angebote für die Ingenieurleistungen für die Entwurfsplanung der Verkehrsanlagenplanung Gehwegverbreiterung wurden aufgrund der Kurzfristigkeit der notwendigen Planung nicht eingeholt.

 

Der Gemeinderat Kirchheim beauftragte einstimmig das Ingenieurbüro „plan2o“ mit der Verkehrsanlagenplanung Gehwegverbreiterung im Rahmen des Neubaus der Sportplatzbrücke und legte fest, dass weitere Angebote für die Planungsleistungen bei anderen Ingenieurbüros nicht einzuholen sind.

 

 

Ersatzneubau der Sportplatzbrücke –

Abschluss einer Honorarvereinbarung für ergänzende Ingenieurleistungen – Ausführungsphase

 

Der Gemeinderat hat das Ingenieurbüro Hochreither & Vorndran in der Sitzung vom 16.02.2017 mit Planungspaket I, in der Sitzung vom 01.03.2018 mit Planungspaket II und der Teilleistung Tragwerksplanung für die Genehmigungsplanung aus Planungspaket III für den Ersatzneubau der Sportplatzbrücke beauftragt.

 

Von der Regierung von Unterfranken liegt zwischenzeitlich die Freigabe der Ausschreibung vor. Diese soll nun Ende Juli versandt werden, damit die Vergabe nach den Sommerferien erfolgen kann.

 

Entsprechend des Fortgangs des Projektes liegt nun für die notwendigen Ingenieurleistungen – Ausführungsphase ein Angebot des Ingenieurbüros Hochreither & Vorndran vor.

 

Das Angebot umfasst

1. Brückenbauwerk: Bauoberleitung, Objektbetreuung, Leistungsphase 8 & 9

2. Brückenbauwerk: Örtliche Bauüberwachung

3. SiGeKo – Gesamtmaßnahme

4. Besondere Leistungen Gesamtprojekt

 

Die Gesamtkosten für die vier Punkte belaufen sich auf ca. 87.000 Euro, der genaue Umfang der notwenigen Ingenieurleistungen wurde vom 1. Bürgermeister Jungbauer erläutert.

 

Die Zusammenarbeit mit dem Büro Hochreither und Vorndran war bisher sehr vertrauensvoll, funktionierte problemlos und das Büro hat sich zwischenzeitlich eine Kompetenz beim Projekt erarbeitet. Weitere Angebote für die Ingenieurleistungen für o.g. vier Punkte für den Ersatzneubau der Sportplatzbrücke wurden daher nicht eingeholt.

 

Der Gemeinderat Kirchheim nahm das Angebot des Büros Hochreither und Vorndran für den Ersatzneubau der Sportplatzbrücke zur Kenntnis und beauftragt einstimmig die ergänzenden Ingenieurleistungen – Ausführungsphase wie vorgestellt. Weitere Angebote für die Planungsleistungen sind bei anderen Ingenieurbüros nicht einzuholen.

 

 

Ersatzneubau der Sportplatzbrücke – Beauftragung der Planprüfung der Erdungspläne nach VV BAU-STE

 

Das Ingenieurbüro Hochreither und Vorndran beginnt derzeit mit der Erstellung der statischen Berechnung für die Genehmigungsstatik für den Ersatzneubau der Sportplatzbrücke. Gemäß den Vorschriften muss auch eine Planprüfung der Erdungspläne nach VV BAU-STE durch ein Fachbüro erfolgen.

 

Durch das Ingenieurbüro Hochreither und Vorndran wurde hierzu die DB Engineering & Consulting GmbH Region Süd – UGG Nürnberg für ein Angebot zur Erbringung der Leistung angefragt. Für diese bahnspezifische Teilleistung gibt es nur sehr wenige Fachbüros. Die Landesgewerbeanstalt (LGA) Würzburg, welche mit der Prüfstatik beauftragt ist, kann beispielsweise die Planprüfung der Erdungspläne nicht durchführen. Ein weiteres Angebot liegt daher für die Leistungen nicht vor.

 

Die DB Engineering & Consulting GmbH Region Süd – UGG Nürnberg bietet die erforderliche Prüfung für knapp 6500 Euro an. Der Prüfzeitraum ist ab dem 4. Quartal 2018 vorgesehen.

 

Das Ingenieurbüro Hochreither und Vorndran schlug der Gemeinde vor, die DB Engineering & Consulting GmbH Region Süd – UGG Nürnberg mit der Planprüfung der Erdungspläne nach VV BAU-STE zu beauftragen.

 

Der Gemeinderat Kirchheim beauftragt die DB Engineering & Consulting GmbH Region Süd – UGG Nürnberg einstimmig mit der Planprüfung der Erdungspläne nach VV BAU-STE wie angeboten.

 

 

Ersatzneubau der Sportplatzbrücke – Beauftragung der Bauüberwachung Bahn

 

Das Ingenieurbüro Hochreither und Vorndran hat im Rahmen der Planungen für die Baudurchführung des Ersatzneubaus der Sportplatzbrücke notwendige Leistungen des Fachgewerks „Bauüberwachung Bahn“ mit der Gemeinde abgestimmt

 

Der genaue Umfang der notwendigen Bauüberwachung Bahn lässt sich derzeit nur sehr schwer abschätzen, da die genauen Bahnverkehre für die Streckenarbeiten im Bereich der Baustelle Sportplatzbrücke während der Sperrpause noch nicht feststehen. Daher wurde eine Annahme getroffen, welche nach derzeitigem Kenntnisstand realistisch ist. Es kann aber zu Abweichungen nach oben oder unten kommen.

 

Die Bauüberwachung umfasst die Erstellung einer Baubetriebsplanung auf Grundlage der derzeitigen baubetrieblichen Anmeldung und die Gestellung von Sicherungsposten am Baufeld bei möglichem Bahnverkehr auf der Strecke. Der Einsatz der Bauüberwachung kann nicht stundenweise erfolgen, von den Fachbüros werden immer nur komplette Einsatztage angeboten. Derzeit wird von 15 Einsatztagen ausgegangen und weiteren eventuell anfallenden Leistungen.

 

Durch das Ingenieurbüro Hochreither und Vorndran wurden für die Ausführung der Bauüberwachung drei Fachbüros um Angebote Angebote gebeten, zwei kamen in Rücklauf.

 

Das wirtschaftlichste Angebot liegt von der Railing GmbH aus Würzburg vor, diese bietet die angefragte Leistung für knapp 34.100 Euro an. Die Abrechnung der Leistung erfolgt nach tatsächlichem Anfall.

 

Das Ingenieurbüro Hochreither und Vorndran schlug der Gemeinde vor, die Railing GmbH mit der Leistung der Bauüberwachung Bahn auf Grundlage des Angebots zu beauftragen.

 

Der Gemeinderat Kirchheim beauftragt die Railing GmbH einstimmig mit der Leistung der Bauüberwachung Bahn auf Grundlage des Angebots für die notwendigen Leistungen im Rahmen des Ersatzneubaus der Sportplatzbrücke.

 

 

Sportgaststätte "Taverne Platon" – Erneuerung der Elektrounterverteilung

 

Im Zuge des Einbaus der neuen Küchenmöbel in der Sportgaststätte „Taverne Platon“ wurde festgestellt, dass auch die Elektrounterverteilung dringend erneuert werden muss.

 

So sind derzeit u.a. keine Schutzschalter verbaut und die komplette Anlage ist überholungsbedürftig.

 

Eine Angebotseinholung bei Fachfirmen erfolgte, es lagen drei Angebote vor. Das wirtschaftlichste Angebot gab die Firma Scheuermann aus Giebelstadt ab, die Kosten belaufen sich auf geschätzte knapp 12.200 Euro.

 

Die Arbeiten müssen im Zeitraum der Kalenderwochen 31-33 durchgeführt werden, da die Gaststätte in diesem Zeitraum Betriebsurlaub hat. Durch den größeren Schaltschrank wird auch eine Anpassung eines Schranks über der Thekenanlage notwendig sein. Hierzu laufen derzeit Abstimmungen mit einer örtlichen Schreinerei.

 

Im Haushalt sind Finanzmittel für die Sanierung der Sportgaststätte in Höhe von 25.000 Euro vorgesehen. Für die Erneuerung der Küche wurden bisher 16.291,85 Euro für die Anschaffung und Montage der Küchenmöbel aus Mitteln des Vermögenshaushalts aufgewendet. Für die damit verbundenen Installationsarbeiten rund 1.200 Euro aus dem Verwaltungshaushalt.

 

Weiterhin wird derzeit von der Firma Holzwarth (Lieferant der neuen Küchenmöbel) ein Konzept für weitere Sanierungsarbeiten in der Sportgaststätte erstellt.

 

Der Gemeinderat Kirchheim beauftragte die Firma Elektro-Scheuermann einstimmig gemäß Angebot mit der Erneuerung der Elektrounterverteilung in der Sportgaststätte „Taverne Platon“ wie vorgestellt.

 

 

Straßenunterhalt – Beauftragung der Sanierungsmaßnahmen

 

In der Sitzung des Bauausschusses vom 26.01.2018 wurde vom Gremium beschlossen, das Bankett im Bereich der Egenburgstraße/Einmündung Frühlingstraße in Richtung Sternstraße auszubauen. Von Seiten der Verwaltung wird vorgeschlagen das Bankett auch im weiteren Verlauf ab der Einmündung Sternstraße auszubauen und die Asphaltdecke zu erneuern. Ein Großteil der Arbeiten soll von den Mitarbeitern des Bauhofs unter Hinzuziehung eines Baggers erledigt werden. Die Asphaltierung, rund 530 m² muss von einer Fachfirma erfolgen. Für den Zeitraum der Arbeiten müsste die Egenburgstraße halbseitig gesperrt werden, eine entsprechende Umleitung würde eingerichtet werden.

 

Weiterhin sind Gehwegsanierungen an verschiedenen Örtlichkeiten geplant, so u.a. Am Mühlrain und in der Carl-Diem-Straße. Auch sind diverse kleinere Arbeiten an Straßeneinläufen vorgesehen.

 

Aufgrund der derzeitigen Auftragslage ist es äußerst schwierig Bauunternehmen für die Abgabe von Angeboten zu finden.

 

Im Haushalt sind Finanzmittel in Höhe von 75.000 Euro für den Straßenunterhalt vorgesehen, bisher wurden rund 7.200 Euro verauslagt.

 

Es wurde von der Verwaltung vorgeschlagen, 1. Bürgermeister Jungbauer mit der Vergabe der Arbeiten an den wirtschaftlichsten Anbieter zu ermächtigen.

 

Der Gemeinderat nahm den den Sachvortrag zum geplanten Straßenunterhalt zustimmend zur Kenntnis. Das Gremium ermächtigt den 1. Bürgermeister Jungbauer einstimmig mit der Vergabe der Arbeiten an den wirtschaftlichsten Anbieter und zur Bewirtschaftung der Haushaltsmittel.

 

 

Unterhalt des Abwassernetzes – Beauftragung der Sanierungsmaßnahmen

 

Im gemeindlichen Haushalt sind für den Unterhalt des Abwassernetzes 150.000 Euro an Finanzmitteln eingeplant.

 

Es sind einige Schachtdeckel und Einfassungen dringend erneuerungsbedürftig. Von der Firma Beck Kanal- und Schachtsanierungen liegt hierfür ein Angebot vor. Die Kosten für die 21 Schächte liegen inklusive Material bei knapp 18.000 Euro. Auf die Einholung von Vergleichsangeboten wurde verzichtet, da die Preise im Vergleich zum Vorjahr nahezu unverändert geblieben sind und seinerzeit die Firma Beck das wirtschaftlichste Angebot abgegeben hat.

 

Die Arbeiten wurden gemeinsam mit der Gemeinde Geroldshausen ausgeschrieben, um ein besseres Angebot zu erlangen.

 

Die Verwaltung schlug vor, die notwendigen Arbeiten im vorgestellten Umfang zu beauftragen.

 

Der Gemeinderat beauftragte einstimmig die Firma Beck Kanal- und Schachtsanierungen mit den Arbeiten im vorgestellten Umfang.

Forsteinrichtung im Gemeindewald

 

Die Abrechnung der im letzten Jahr durchgeführten Forsteinrichtung ist vom Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten eingegangen. Die Gesamtkosten belaufen sich auf 10.796,36 Euro, davon entfallen 50% = 5.398,18 Euro auf die Gemeinde

 

 

Auswertung Geschwindigkeitsmessanlagen:

 

Mergentheimer Straße, Fahrtrichtung Wittighausen (erlaubte Höchstgeschwindigkeit 50 km/h):

Im Zeitraum 14.05. – 11.07.2018 wurden 39.627 Fahrzeuge erfasst, somit durchschnittlich 671 am Tag. 64 fuhren bis 10 km/h (0,16%), 1.617 bis 20 km/h (4,08%), 3.122 bis 30 km/h (7,88%), 6.351 bis 40 km/h (16,03%), 16.007 bis 50 km/h (40,39%), 10.394 bis 60 km/h (26,23 %), 1.827 bis 70 km/h (4,61%), 202 bis 80 km/h (0,51%), 33 bis 90 km/h (0,08%), 6 bis 100 km/h, 2 bis 110 km/h und 2 über 110 km/h. Spitzenreiter/in lag bei 115 km/h. Die Quote der Geschwindigkeitsüberschreitungen liegt bei 31,5 %, die Durchschnittsgeschwindigkeit liegt bei 45 km/h!

 

 

Bahnstraße, Fahrtrichtung Hauptstraße (erlaubte Höchstgeschwindigkeit 50 km/h):

Im Zeitraum 14.05. – 12.07.2018 wurden 28001 Fahrzeuge erfasst, somit durchschnittlich 474 am Tag. 92 fuhren bis 10 km/h (0,33%), 686 bis 20 km/h (2,45%), 1.709 bis 30 km/h (6,10%), 3.881 bis 40 km/h (13,86%), 8.698 bis 50 km/h (31,06%), 10.349 bis 60 km/h (36,96 %), 2.400 bis 70 km/h (8,57%), 171 bis 80 km/h (0,61%), 14 bis 90 km/h (0,05%) und 1 bis 100 km/h. Spitzenreiter/in lag bei 92 km/h. Die Quote der Geschwindigkeitsüberschreitungen liegt bei 46,2 %, die Durchschnittsgeschwindigkeit liegt bei 48 km/h!

 

 

Schreiben einer Anliegerin aus der Vorstadt

 

1. Bürgermeister Jungbauer gab das Schreiben einer Anliegerin der Vorstadt bezüglich der Auswertung der Geschwindigkeitsmessanlage in der Vorstadt zur Kenntnis. Bei den Messungen wurde festgestellt, dass es zu teils erheblichen Geschwindigkeitsüberschreitungen in diesem Bereich kommt, dort gilt Tempo 30.

 

Seitens der Verwaltung wird vorgeschlagen zwei größere farbliche Markierungen auf der Fahrbahn anzubringen und auf die erlaubte Geschwindigkeit hinzuweisen. Die Kosten für die Markierung belaufen sich auf etwa 1.150 Euro. Im Gremium bestand Einverständnis zur Beschaffung zweier Markierungen.

 

 

Veräußerungen von Gegenständen auf der Plattform „Zoll Auktion“

 

Über die Versteigerungsplattform wurden mehre Gerätschaften veräußert´, welche von der Gemeinde ausgesondert wurden.

 

Auf Grundlage der Höchstgebote wurden der Mulchermäher für 1.305,- Euro, eine Kehrmaschine für 401,- Euro, ein Rasentrimmer für 60,- Euro, ein Hochdruckreiniger für 392,- Euro, ein Elektroherd für 165,- Euro, Elektroheizungen aus Marmor für 650,- Euro und Elektroheizungen als Radiatoren für 5,- Euro verkauft.

 

 

Digitalisierung Grundschule

 

Vom Staatsministerium für Unterricht und Kultus wurde die Förderrichtlichtlinie für das Digitalbudget veröffentlicht. Darüber kann die Ausstattung mit digitalen Geräten (z.B. Beamer, Whiteboard, Tablet, o.ä.) mit bis zu 90%, in Summe 6.000 Euro je Klassenzimmer gefördert werden. Der Freistaat stellt hierfür 212,5 Millionen Euro zur Verfügung. Es wird ein entsprechender Zuschussantrag für die Ausstattung gestellt.

 

 

Termin:

 

Die nächste Gemeinderatssitzung findet am 18. Oktober 2018 um 19:30 Uhr statt. Die Bevölkerung ist dazu wie immer herzlich eingeladen.

 



 

 

 

 

 

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