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Gemeinde Kirchheim in Unterfranken  |  E-Mail: verwaltungsgemeinschaft@kirchheim-ufr.de  |  Online: http://www.kirchheim-ufr.de

Faschingsbesuche am närrischen Donnerstag

 


Wieder einiges los war am närrischen Donnerstag/(Alt)Weiberfasching im und um das Rathaus herum. Hier finden Sie hierzu einige Bilder und Berichte.

 

Helau!

 

 

Räuberschar in Kirchheim

 

Kindergarten FaschingGroßes Helau und lautstarkes Schrein gab es beim Faschingsbesuch des 1. Bürgermeisters Björn Jungbauer im Kindergarten St. Michael Kirchheim. Die ganze verkleidete Kindermeute lockte die „Putzfrau Björn“ in einen Hinterhalt im Turnraum, um ihn dort dann zu fesseln. Die Hilflosigkeit nutzten die bunt verkleideten Kinder sofort aus und holten sich stolz und mit viel Geschrei ein großes Stück der Krawatte als Trophäe für den Kindergarten.  

 

Danach standen einige Spiele auf dem Programm, bei denen das Ortsoberhaupt seine Fähigkeiten als Teil der Räuberbande unter Beweis stellen musste. Dafür hatte das Kindergartenteam um Leiterin Cordula Kurbel eigens eine Parcours im Saal aufgebaut, welcher von den Vorschulkindern und der „Putzfrau“ gemeistert werden musste. Hierbei gewannen die Kinder danke einiger Tricks und mit viel List mit großem Abstand vor der „Putzfrau Björn“. Aufgrund der großen Anstrengungen beim Spiel wurde der 1. Bürgermeister von den Kindern in die Räuberbande aufgenommen und zum Oberräuber gekürt. Als Dank hierfür gab es dann von dem „Oberräuber Jungbauer“ für alle Krapfen, Brezeln und Süßigkeiten. Gestärkt mit diesen Gaben vereinbarten die Räuberbande und der Oberräuber zumindest gemeinsam den Kirchheimer Fasching unsicher zu machen.

 

Faschingsparty in der Mittagsbetreuung

 

Fasching MittagsbetreuungGroßes Trara und Helau gab es bei der Faschingsparty in der Mittagsbetreuung des Grundschulverbands Kirchheim. Das Schulhaus und der Schulhof Gaubüttelbrunn bebte bei der Polonaise der über 50 Kinder und keinen hielt es mehr bei den zahlreichen Spielen auf den Stühlen, welche sich das Team der Mittagsbetreuung um die Leiterin Frau Carina Hodek ausgedacht hatten. Neben der Kostümprämierung und der Reise nach Jerusalem sorgte vor allem der „Mumien-Wettbewerb“ für große Heiterkeit. Dabei musste eine Person mit zwei Rollen Klopapier eingewickelt werden, diesen Wettbewerb konnte Gruppe zwei für sich entscheiden.

 

Fast immer umringt war das leckere Buffet, zu welchem jedes Kind seinen Teil beigetragen hatte. Natürlich ließ es sich der Vorsitzende des Schulverbandes, Kirchheims Bürgermeister Björn Jungbauer nicht nehmen und machte als Putzfrau verkleidet mit bei der Feierei. Sein Mitbringsel waren Krapfen, und Brezeln für alle. Die Kinder nutzten eine Unachtsamkeit und holten sich die Krawatte des Bürgermeisters als Trophäe, diese wurde gleich an die Pinnwand geheftet.

 

Die Kinder waren sich einige, dass es solche Tage öfters geben müsste – neben der Feier gab es nämlich auch keine Hausaufgaben. Bis in den späten Nachmittag hinein wurde zu Faschingsmusik gefeiert und manch kleiner Narr war richtig traurig, als die Faschingsparty in der Mittagsbetreuung endete.

 

 

 


Rathaussturm in Kirchheim

 

Grossansicht in neuem Fenster: RathaussturmBereits zum dritten Mal es auch in diesem Jahr wieder einen Rathaussturm in Kirchheim. Dazu kam der Elferrat angeführt von Sitzungspräsident „Prof. Dr.“ Herbert Lang und zahlreiche Närrinnen und Narren vor das Rathaus, um die Herrschaft in der Gemeinde zu übernehmen. „Schaut sie euch an die Gemeinderatsbande, wärn se net so hübsch, würd ich sagen eine Schande“ schallte es über die Rathausstraße.  „Was ihr im letzten Jahr habt verbrochen, verfolgt uns jetzt schon seit 52 Wochen“, gab Sitzungspräsident „Prof. Dr.“ Herbert Lang unter großem Johlen weiter.

 

Zahlreiche Gemeinderätinnen und Gemeinderäte, sowie die beiden Bürgermeister Edwin Engert und Björn Jungbauer gaben vor dem Rathaus in drei Spielen alles, um das „Zentrum der Macht“  zu verteidigen. Neben einem Dorf-quiz welches unentschieden endete, musste im Anschluss danach bei einem weiteren Spiel Flüssigkeit aus einem Glas und im gleichen Zug Luft in das Glas gefüllt werden. Danach ging es beim Seilziehen um alles, diese Spiel entschied der Elferrat aufgrund der körperlichen Überlegenheit klar für sich.  Der Gemeinderat gab sich der närrischen Übermacht geschlagen und 1. Bürgermeister Jungbauer überreichte dem Sitzungspräsidenten einen Blumentopf, denn diesen gab es heuer zu gewinnen.

 

Auch erhielt der Elferrat den Schlüssel fürs Rathaus und darf dort in der „fünften Jahreszeit“ regieren. Im Anschluss an den Sturm lud die Gemeinde zum geselligen Umtrunk in den Sitzungssaal ein, der mit knapp 85 Närrinnen und Narren so gut gefüllt wie noch nie war.  Im Anschluss  ging es dann zur „Fastnachtsparty“ der Faschingstreibenden Vereine ins Pfarrheim ging. Dort feierten die Frauen, Frauenähnlichen Wesen und auch sonstige Narren vergnügt. Nachdem der diesjährige Rathaussturm sehr gut angenommen wurde, war man sich einig, dass dieser Programmunkt ab sofort Tradition beim „Kirmer Fasching“ wird.  

 

 

Krawatte musste dran glauben – Fasching im Kindergarten Gaubüttelbrunn

 

Fasching KindergartenLustig zu ging es beim Faschingsbesuch des Kirchheimer Bürgermeisters Björn Jungbauer im Kindergarten Gaubüttelbrunn. Nach dem lautstarken Empfang durch die Kinder, musste der als „Putzfrau Björn“ verkleidete 1. Bürgermeister einige Spiele über sich ergehen lassen. Mit einer List und Ablenkung zogen die Kinder die Aufmerksamkeit auf sich und der Krawatte der „Putzfrau“ ging es an den Kragen. Einen günstigen Augenblick nutzten die Kinder und schnitten ihrem Bürgermeister die Krawatte ab – diese wurde dann stolz von den verkleideten Narren im Gruppenraum behandelt.

 

Anschließend gab es dann die Reise nach Jerusalem und zum Abschluss noch Topfklopfen. Die Spiele konnten die Kinder klar für sich entscheiden. Ihre Premiere am Faschingstag hatte die neue Kindergartenleiterin Frau Heike Walk. Das Hurra war dabei groß, noch größer als es Brezeln und Krapfen für alle gab. Diese wurden beim Mittagsessen verdrückt, bevor die Faschingssause auch schon wieder beendet war.

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